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2020 Châteauneuf-du-Pape – Château de Beaucastel

  • Jahrgang: 2020
  • Flaschengröße: 0,75l
  • Füllstand: hf - high fill
  • Etikett: 1A
  • Quelle: Handel
  • Rebsorte: 30% Grenache
    30% Mourvedre/Monastrell
    15% Syrah
    25% Others
  • Alkoholgehalt: 14,5% vol.
  • Herkunft: Südliche Rhône
    Frankreich
    Rhône
    Châteauneuf-du-Pape

94,00

Literpreis: €125,33
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Château de Beaucastel

Die Geschichte von Beaucastel reicht weit zurück. 1549 errichtete Familie Beaucastel sieben Kilometer nördlich von Châteauneuf-du-Pape ihr Anwesen. Weinbau ist seit dem 18. Jahrhundert nachgewiesen. Seit Beaucastel von Familie Perrin 1909 übernommen wurde, ging es mit dem Haus steil bergauf. Es zählt heute sicherlich zu den besten Erzeugern an der südlichen Rhône.

Perrins bieten mit ihren verlässlichen Weinen aus mehreren AOC’s von über 100 Hektar Rebfläche eine solide Bandbreite in allen Preisklassen an. Bereits in den 1950er Jahren bewirtschaftete Jaques Perrin seine Flächen schonend und nachhaltig. Die Reben sollen, so gut es geht, ein durchschnittliches Alter von 50 Jahren schaffen, was angesichts von starkem Wind (Mistral) an 150 Tagen im Jahr eine wirkliche Herausforderung darstellt. Die Biodynamie ist sicherlich ein logischer Weg, die Rebe selbst so zu stärken, dass sie unterschiedlichsten Widrigkeiten widerstehen kann.

Zu großer Bekanntheit schaffte es das Rosé-Projekt Miraval, dass von Pitt & Jolie gekauft wurde. Abgesehen von den Schlagzeilen, ist die Qualität des Rosés die eigentliche Sensation. Uns interessiert aber der großartige Châteauneuf-du-Pape der Familie, für den tatsächlich noch 13 Rebsorten verwendet werden. Das Ausschöpfen des erlaubten Rebsorten-Maximums der AOC ist in erster Linie ja ein großer Aufwand. Und auch Perrins frühes Engagement vor allem in Bezug auf die Biodynamie blieb nicht unbeobachtet: Die Familie unter der Leitung von Jean-Pierre und Francois ist Mitglied der exklusiven Vereinigung der Primus Familiae Vini. 1991 gegründet, vereint sie gerade einmal zwölf Familien.

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Südliche Rhône

95 % der rund 60.000 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Rhône entfallen auf die südliche Rhône, die unterhalb der unter anderem für ihren köstlichen Nougat bekannten Stadt Montélimar beginnt. Im Vergleich zur nördlichen Rhône wird es hier landschaftlich flacher und vielerorts mediterran-provenzalisch. Wenn man der A7 von Lyon Richtung Süden folgt, versteht man ihren schönen Beinamen “Autoroute du Soleil”. Deutlich spürt man aber auch schon den starken Wind namens Mistral, er bringt die für den Weinbau so wichtige kühle Brise. Bis zur ehemaligen Papst-Residenz Avignon reihen sich die AOC Gebiete Coteaux du Tricastin, Côtes du Vivarais, Côtes-du-Rhône und Côtes-du-Rhône Villages, Gigondas, Châteauneuf-du-Pape, Lirac, Tavel, Vacqueyras, Côtes du Ventoux, Côtes du Luberon, Rasteau und Beaumes-de-Venise aneinander. Bis auf Châteauneuf-du-Pape dominieren an der südlichen Rhône Abfüllungen durch Genossenschaften. Auf sie entfallen stattliche 70 % der Gesamtproduktion. Traditionsgemäß kaufen auch die renommierten Handelshäuser der nördlichen Rhône hier Trauben für ihre Verschnitte. Während an der nördlichen Rhône nur Syrah zugelassen ist, dominiert an der südlichen Rhône Grenache. Er kommt vier Mal häufiger vor als Syrah. Zu den Verschnitten sind überhaupt zahlreiche Sorten zugelassen. In der Praxis findet man aber recht häufig Mourvèdre, Carignan und Cinsault als Cuvée-Partner. Mourvèdre war vor der Reblaus übrigens weit verbreitet. Das Pfropfen verträgt die Rebsorte nicht so gut, weswegen sie vielerorts durch andere Sorten ersetzt wurde. Bei weiß dominiert Ugni Blanc und für die köstlichen Rosés wird oft Grenache als Basis verwendet.

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Südliche Rhône

95 % der rund 60.000 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Rhône entfallen auf die südliche Rhône, die unterhalb der unter anderem für ihren köstlichen Nougat bekannten Stadt Montélimar beginnt. Im Vergleich zur nördlichen Rhône wird es hier landschaftlich flacher und vielerorts mediterran-provenzalisch. Wenn man der A7 von Lyon Richtung Süden folgt, versteht man ihren schönen Beinamen “Autoroute du Soleil”. Deutlich spürt man aber auch schon den starken Wind namens Mistral, er bringt die für den Weinbau so wichtige kühle Brise. Bis zur ehemaligen Papst-Residenz Avignon reihen sich die AOC Gebiete Coteaux du Tricastin, Côtes du Vivarais, Côtes-du-Rhône und Côtes-du-Rhône Villages, Gigondas, Châteauneuf-du-Pape, Lirac, Tavel, Vacqueyras, Côtes du Ventoux, Côtes du Luberon, Rasteau und Beaumes-de-Venise aneinander. Bis auf Châteauneuf-du-Pape dominieren an der südlichen Rhône Abfüllungen durch Genossenschaften. Auf sie entfallen stattliche 70 % der Gesamtproduktion. Traditionsgemäß kaufen auch die renommierten Handelshäuser der nördlichen Rhône hier Trauben für ihre Verschnitte. Während an der nördlichen Rhône nur Syrah zugelassen ist, dominiert an der südlichen Rhône Grenache. Er kommt vier Mal häufiger vor als Syrah. Zu den Verschnitten sind überhaupt zahlreiche Sorten zugelassen. In der Praxis findet man aber recht häufig Mourvèdre, Carignan und Cinsault als Cuvée-Partner. Mourvèdre war vor der Reblaus übrigens weit verbreitet. Das Pfropfen verträgt die Rebsorte nicht so gut, weswegen sie vielerorts durch andere Sorten ersetzt wurde. Bei weiß dominiert Ugni Blanc und für die köstlichen Rosés wird oft Grenache als Basis verwendet.

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