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Viognier

Viognier

Viognier – die gerettete Diva der nördlichen Rhône. Vor sechzig Jahren mit nur 14 Hektar weltweit am Rand des Aussterbens, ist sie heute eine der aromatischsten weißen Edelreben überhaupt: Aprikose, Pfirsich, Geißblatt, Jasmin, Veilchen in cremiger, ölig-vollmundiger Textur. Condrieu, Château-Grillet, Côte-Rôtie im französischen Original; Yalumba und Calera in der Neuen Welt. Entdecken Sie Vernay, Guigal La Doriane, Cuilleron und finden Sie den Viognier, der zu Hummer in Vanillebutter, Foie gras oder mildem Curry den richtigen Ton trifft.

Viognier 

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1999 2023

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Viognier

Viognier ist eine weiße Rebsorte (Vitis vinifera) aus der nördlichen Rhône in Frankreich und eine der dramatischsten Rückkehrgeschichten der Weinwelt. In den 1960er-Jahren war sie auf weltweit 8 bis 14 Hektar geschrumpft – ausschließlich im winzigen Condrieu und im Château-Grillet. Heute, ein halbes Jahrhundert später, beträgt die globale Anbaufläche etwa 16.000 Hektar (Stand 2016), und Viognier gehört zu den aromatischsten und stilprägendsten weißen Edelreben überhaupt. Die Wiederbelebung verdankt sie zunächst dem unermüdlichen Engagement von Georges Vernayund seinen Nachfolgern in Condrieu, dann der parallelen Pionierarbeit von Yalumba im Eden Valley und Calera in Kalifornien. Im Languedoc-Roussillon ist Viognier heute mit über 1.000 Hektar präsent, in AustralienKalifornienSüdafrikaChile und Argentinien eine geschätzte Nischensorte. Im Côte-Rôtie kann sie als Co-Fermentations-Partnerin zu Syrah bis zu 20 % der roten Cuvée stellen – eine Technik, die der Rotwein-Ikone des nördlichen Rhônetals ihre charakteristische Aromatik und Farbstabilität verleiht.

Herkunft und Geschichte

Viognier ist seit jeher mit dem winzigen Condrieu auf der rechten Rhône-Seite südlich von Lyon verbunden. Die erste schriftliche Erwähnung als „Vionnier“ datiert von 1781, in Barthélemy Faujas de Saint-Fonds Histoire Naturelle de la Province de Dauphiné. Eine Legende führt die Sorte auf den römischen Kaiser Probus zurück, der sie um 281 n. Chr. aus Dalmatien an die Rhône gebracht haben soll – historisch nicht belegbar, aber Teil des regionalen Erzählschatzes.

In ihrer Blütezeit im 18. und frühen 19. Jahrhundert waren die Weine Condrieus und Château-Grillets in den höchsten Kreisen Europas und Amerikas begehrt – Thomas Jefferson verkostete und kaufte sie auf seiner Frankreichreise 1787. Doch die extrem steilen Hänge (teilweise über 70 % Neigung), die niedrigen Erträge und die hohe Krankheitsanfälligkeit machten Viognier zur landwirtschaftlich unattraktiven Sorte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandten sich die meisten Bauern lukrativeren Kulturen zu: Aprikosen, Pflaumen, Kirschen.

Bis Mitte der 1960er-Jahre war Viognier nahezu ausgestorben. John Livingstone-Learmonth dokumentiert 1971 noch 13,7 Hektar weltweit – davon 12 in Condrieu und 1,7 in Château-Grillet. Die Rettung kam in Form weniger entschlossener Winzer, voran Georges Vernay in Condrieu, der den Weinberg über Jahrzehnte mühsam restituierte und so die Voraussetzung schuf für die spätere internationale Verbreitung. Yalumba in Australien pflanzte 1980 die ersten Viognier-Reben in der Neuen Welt – aus drei aus Frankreich importierten Setzlingen. Die Renaissance war damit eingeleitet.

Ampelografie und Weinbergscharakter

Viognier ist eine früh austreibende und früh reifende Sorte, mit kleinen, kompakten Trauben und kleinen, ovalen Beeren von goldener bis bräunlicher Färbung bei voller Reife. Die Sorte ist wuchsschwach und ertragsschwach – in Condrieu schreibt die AOC einen Höchstertrag von nur 41 hl/ha vor, einer der niedrigsten in ganz Frankreich.

Schwächen: hohe Anfälligkeit für Echten MehltauCoulurelaunenhafte Erträge und Oxidation im Keller. Die Sorte braucht vollreife Trauben, um ihr volles aromatisches Potenzial zu zeigen – wird sie zu früh gelesen, fehlen die typischen Aromaprimäre. Wird sie zu spät gelesen, droht Alkohol über 15 % vol. bei gleichzeitig zu niedriger Säure. Genau diese schmale Lese-Window erklärt, warum Viognier-Spitzenweine so wertvoll und so schwierig zu reproduzieren sind.

Bevorzugte Böden sind dekomponierter Granit und Glimmerschiefer in Condrieu, lokal „arzelle“ genannt. In Château-Grillet dominiert eine Granit-Sand-Mischung. In der Neuen Welt wachsen die besten Viognier auf gut entwässerten, kalkhaltigen oder vulkanischen Böden in moderat warmen, nicht zu heißen Lagen.

Verbreitung und Schlüsselregionen

Condrieu und Château-Grillet – die historischen AOCs

  • Condrieu AOC (gegründet 1940): rund 200 Hektar (gegen Ende der 1960er auf 14 ha geschrumpft); 100 % Viognier, exklusiv trockene Weißweine (gelegentlich auch süße späte Lesen). Erzeuger: Domaine André Perret (Coteau de Chéry, Clos Chanson), Georges Vernay (Coteau de Vernon, Les Chaillées de l’Enfer), E. Guigal (La Doriane), François VillardYves CuilleronPierre GaillardYves GangloffRené RostaingDomaine du Monteillet (Stéphane Montez)Domaine NieroDomaine Pichon
  • Château-Grillet AOC (gegründet 1936): ca. 3,5–3,8 Hektar in einem einzigen natürlichen Amphitheater zwischen Vérin und Saint-Michel-sur-Rhône, monopole, seit 2011 im Besitz der Familie Pinault (Château Latour, Domaine d’Eugenie). Stilistisch zurückhaltender und auf Reife konzipiert – Verkoster sprechen oft von Reifephasen ab 10 Jahren

Côte-Rôtie – die rote Cuvée mit Viognier

In der Spitzen-Appellation Côte-Rôtie dürfen bis zu 20 % Viognier mit Syrah co-fermentiert werden. Die Praxis, gemeinsam zu vergären, geht auf eine jahrhundertealte Tradition zurück: Viognier stabilisiert die Farbe durch sogenannte Co-Pigmentation und steuert eine subtile Aprikose- und Veilchennote zur Rotweinaromatik bei. Guigal in seinen Single-Vineyard-Cuvées La Mouline verwendet traditionell rund 11 % Viognier, in La Turque etwa 7 %, in La Landonnekeinen.

Südliche Rhône und Languedoc-Roussillon

Im Languedoc-Roussillon sind heute über 1.000 Hektar Viognier gepflanzt – die Sorte erscheint dort sowohl reinsortig als auch im Verschnitt mit Grenache Blanc, Roussanne, Marsanne und Rolle (Vermentino). Stil meist trocken, fruchtbetont, häufig als IGP Pays d’Oc.

Australien – Yalumba und die „Shiraz-Viognier“-Welle

Yalumba im Eden Valley hat seit 1980 Viognier in Australien etabliert und produziert heute Cuvées über mehrere Preisklassen, darunter den ikonischen Yalumba The Virgilius. Inspiriert durch die Côte-Rôtie-Tradition haben zahlreiche australische Erzeuger Syrah/Shiraz mit einem Viognier-Anteil verschnitten – ein Stil, der ab 2000 weltweit Nachahmer fand. Weitere wichtige Anbauregionen: Heathcote, Yarra Valley, McLaren Vale.

Kalifornien und USA

In Kalifornien stieg die Viognier-Fläche von 10 Hektar (1988) auf über 800 Hektar (2003) und liegt heute deutlich über 1.000 Hektar. Pioniere: Joseph PhelpsCalera (Mount Harlan, Josh Jensen), Alban Vineyards. Schwerpunkt Central Coast (Santa Barbara County, Paso Robles, Santa Ynez Valley).

Weitere Anbaugebiete

  • SüdafrikaFairview (Charles Back) als Pionier; heute u.a. The Foundry, Eagles‘ Nest, Glenelly
  • Chile, Argentinien: kleinere, aber wachsende Bestände (Santa Julia Reserva in Mendoza)
  • Italien: experimentell in Piemont und Toskana
  • SchweizSpanien: Nischenstatus

Vinifikation

Viognier ist im Keller anspruchsvoll und oxidationsempfindlich. Klassisch wird sie schonend ganztraubengepresst, im Edelstahltank oder gebrauchten Holzfass (Foudre, Demi-Muid) vergoren. Bâtonnage auf der Feinhefe verstärkt die Textur. BSA wird wegen der ohnehin niedrigen Säure meist unterdrückt. Im Spitzenbereich – etwa bei Vernays Coteau de Vernon oder Guigals La Doriane – kommt gebrauchtes französisches Holz zum Einsatz, um Rahmen und Tiefe zu geben, ohne die zarte Aromatik mit Vanillenoten zu überdecken.

In Côte-Rôtie wird Viognier traditionell gemeinsam mit Syrah eingemaischt – eine Co-Fermentation, die nicht nur Farbe und Tannin stabilisiert, sondern auch eine subtile aromatische Verbindung zwischen den beiden Sorten erzeugt.

Aromenprofil

Viognier ist eine der aromatischsten Weißweinsorten überhaupt. Typische Aromen: Aprikose, weißer und gelber Pfirsich, Mirabelle, Mango, Geißblatt, Jasmin, Veilchen, Orangenblüte, Akazie, Kamille, Lavendel, weiße Mandel, Honig. Reife Versionen entwickeln Marzipan, getrocknete Aprikose, Kandiszitrus und manchmal eine leicht trüffelige Tiefe. Säurestruktur niedrig bis mittel, Alkohol 13,5–14,5 %, gelegentlich höher. Textur cremig, ölig, vollmundig – manchmal fast wie ein Weißwein-Pendant zum reifen Gewürztraminer, aber ohne dessen Lychee-Bittermandel-Eindruck.

Lagerpotenzial

Die meisten Viogniers sind für den jugendlichen Genuss konzipiert (1–4 Jahre nach Lese), wenn ihre primäre Aromatik am brillantesten ist. Spitzenweine aus Condrieu und Château-Grillet sowie reife australische Top-Cuvées wie Yalumba The Virgilius zeigen jedoch eine bemerkenswerte Reifekraft – 5 bis 15 Jahre sind möglich. Château-Grillet wird vom Erzeuger traditionell mit Reifephase ab 10 Jahren empfohlen, dort entwickelt sich ein einzigartiges Bouquet aus Aprikose, Trüffel und Honig.

Bedeutende Erzeuger und Ikonen

  • Condrieu: Domaine André Perret (Coteau de Chéry, Clos Chanson), Yves Gangloff (Le Diabolo), Georges Vernay (Coteau de Vernon), E. Guigal (La Doriane), François Villard, Yves Cuilleron, Pierre Gaillard, René Rostaing, Domaine du Monteillet, Domaine Niero
  • Château-Grillet: Die gleichnamige Domaine (Monopole)
  • Côte-Rôtie mit Viognier-Anteil: Guigal (La Mouline, La Turque), Jamet, Jean-Michel Stéphan, Bonnefond
  • Australien: Yalumba (The Virgilius, Y Series), Clonakilla (Shiraz-Viognier, Murrumbateman), Torbreck (Woodcutter’s), Heathcote Estate
  • Kalifornien: Calera (Mount Harlan), Joseph Phelps, Alban Vineyards, Pride Mountain
  • Südafrika: Fairview, The Foundry, Eagles‘ Nest

Marktpreise

  • Einstieg (Languedoc-Roussillon IGP, einfacher kalifornischer Viognier): 9–18 Euro
  • Mittelklasse (gehobener neuer Welt-Viognier, Côtes du Rhône Blanc mit Viognier): 18–40 Euro
  • Premium (Condrieu Standard-Cuvées, Yalumba The Virgilius, Alban Estate): 40–100 Euro
  • Ikonen (Vernay Coteau de Vernon, Guigal La Doriane, Château-Grillet, Guigal La Mouline – als Côte-Rôtie mit Viognier): 100–500 Euro und mehr; Château-Grillet erreicht regelmäßig 200–400 Euro pro Flasche

Food Pairing

Die opulente Aromatik und die niedrige Säure machen Viognier zu einem eher anspruchsvollen Speisenbegleiter. Klassische Paarungen: Hummer in Vanillebutter, gegrillter Steinbutt, gebratene Jakobsmuscheln mit Aprikosenpüree, indische Currys (mild, kokoslastig), thailändische Geflügelgerichte, marokkanische Tajines mit Aprikose, gebratene Foie gras (besonders mit reifem Condrieu). Auch zu Bresse-Geflügel mit Pfirsich, Risotto mit Safran und Brillat-Savarin ist Viognier hervorragend. Wegen seiner Aromatik schwierig zu Salzigem und Rohem – mit Sushi etwa harmoniert Viognier weniger gut als Sauvignon Blanc oder Riesling.

Bedeutung innerhalb der Weinwelt

Viognier ist die wahrscheinlich bekannteste Rückkehrgeschichte der modernen Weingeschichte – eine Sorte, die buchstäblich am Rand des Aussterbens stand und heute zu den charaktervollsten weißen Edelreben gehört. Sie demonstriert, dass aromatische Tiefe nicht von Riesling oder Gewürztraminer monopolisiert ist, sondern auf eigene Weise im Glas stattfinden kann. In Condrieu erreicht sie ihre legendäre Form; in der Neuen Welt findet sie immer neue Lesarten. Wer einmal einen reifen Vernay Coteau de Vernon, einen Guigal La Doriane oder einen ausgewogenen Yalumba The Virgilius verkostet hat, verlässt das Glas mit einem klaren Bild davon, was Viognier kann – und warum ihr Beinahe-Verschwinden eines der größeren Verluste der Weinwelt gewesen wäre.

FAQ

Welche Eltern hat Viognier? 

Die genetische Abstammung von Viognier ist nicht abschließend geklärt. Es gibt Hypothesen über eine Verwandtschaft zur Mondeuse Blanche aus dem Savoyen, eine eindeutige DNA-Bestätigung gibt es jedoch nicht. Die Sorte gilt als autochthon im nördlichen Rhônetal. Eine Legende führt sie auf den römischen Kaiser Probus zurück, der sie um 281 n. Chr. nach Condrieu gebracht haben soll – historisch nicht belegbar.

Wo wird Viognier hauptsächlich angebaut? 

Wichtigste Heimat sind die nördlichen Rhône-Appellationen Condrieu(ca. 200 ha, 100 % Viognier) und Château-Grillet (ca. 3,5–3,8 ha, monopole). In Côte-Rôtie wird Viognier bis zu 20 % mit Syrah co-fermentiert. Im Languedoc-Roussillon gibt es über 1.000 Hektar, in Australien (Eden Valley, Heathcote) und Kalifornien (Central Coast) jeweils deutlich über 1.000 Hektar. Weltweit liegt die Anbaufläche bei rund 16.000 Hektar (2016).

Wie schmeckt Viognier? 

Viognier ist eine der aromatischsten weißen Sorten überhauptAprikose, weißer und gelber Pfirsich, Geißblatt, Jasmin, Veilchen, Orangenblüte, Akazie, Kamille, Honig. Im Mund cremig, vollmundig und ölig, mit niedriger bis mittlerer Säure und meist 13,5–14,5 % Alkohol. Reife Versionen entwickeln Marzipan, getrocknete Aprikose und manchmal eine trüffelige Tiefe.

Welche Speisen passen zu Viognier? 

Klassische Partner sind Hummer in Vanillebutter, gegrillter Steinbutt, Jakobsmuscheln, milde Currys (kokoslastig), thailändische Geflügelgerichte und marokkanische Tajines mit Aprikose. Reifer Condrieu harmoniert hervorragend mit Foie gras und Bresse-Geflügel mit Pfirsich. Auch zu Risotto mit Safran und reifem Brillat-Savarin ist Viognier ideal.

Warum war Viognier in den 1960er-Jahren fast ausgestorben? 

Die extremen Steillagen in Condrieu (teilweise 70 % Neigung), die niedrigen Erträge der Sorte, ihre hohe Krankheitsanfälligkeit und die Konkurrenz durch lukrativere Obstkulturen (Aprikosen, Pflaumen) führten zur fast vollständigen Aufgabe der Rebe. 1971 dokumentierte John Livingstone-Learmonth nur 13,7 Hektar weltweit. Erst der unermüdliche Einsatz von Georges Vernay und anderen Erzeugern leitete in den 1960er und 1970er Jahren die Rettung ein.

Was ist die Co-Fermentation in Côte-Rôtie? 

In Côte-Rôtie dürfen bis zu 20 % Viognier mit Syrah in derselben Maische vergoren werden – eine Tradition, die der Appellation ihren unverwechselbaren Stil verleiht. Die Co-Pigmentation stabilisiert die Farbe der roten Cuvée, und Viognier steuert subtile Aprikose- und Veilchennoten bei. Guigals La Mouline enthält traditionell etwa 11 % Viognier.

Was ist Château-Grillet? 

Château-Grillet ist eine eigenständige AOC (gegründet 1936) innerhalb des Condrieu-Gebiets, mit nur etwa 3,5–3,8 Hektar Rebfläche in einem natürlichen Amphitheater. Sie ist eine der kleinsten Appellationen Frankreichs, monopole, seit 2011 im Besitz der Familie Pinault. Der Wein wird traditionell auf Reife ausgelegt; Verkoster empfehlen oft 10+ Jahre Flaschenlagerung.

Wie lange kann man Viognier lagern? 

Die meisten Viogniers sind in den ersten 1 bis 4 Jahren auf der Höhe. Spitzenweine aus Condrieu – etwa Georges Vernays Coteau de Vernon oder Guigals La Doriane – sowie Château-Grilletund ausgewählte australische Top-Cuvées können jedoch 5 bis 15 Jahre reifen und entwickeln dann ein einzigartiges Bouquet aus Aprikose, Trüffel und Honig.

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