2007 Cuvée Réservée – Domaine du Pegau

2007 Cuvée Réservée - Domaine du Pegau2007 Cuvée Réservée - Domaine du Pegau
  • Jahrgang: 2007
  • Flaschengröße: 0,75l
  • Füllstand: hf - high fill
  • Etikett: 1A Etikett
  • Quelle: privater Sammlerkeller
  • Region: Rhône

79,00

Literpreis: €105,33
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Domaine du Pégau

Erste überlieferte Hinweise über Weinbau in der Familie Pegau gibt es im Jahr 1733. Die Domaine du Pegau, wie wir sie heute kennen, wurde 1987 gegründet. Sie umfasst 21 Hektar Rebfläche in der berühmten AOC Châteauneuf-du-Pape: 19,5 Hektar entfallen auf Rot, 1,5 auf Weiß.

Zum gleichen Unternehmen gehört Château Pegau, das 25 Hektar Rebfläche in Côte du Rhône Village, 5 Hektar in Côte du Rhône und weitere 12 Hektar VSIG (vins sans identité geographique) bewirtschaftet. Unser Interesse gilt der Domaine. Denn die Domaine füllt einige der feinsten Châteauneuf-du-Papes ab.

Besonders begeistert sind wir von der Spezialabfüllung Da Capo, die nur in den besten Jahren erzeugt wird. Der Wein besteht aus 70 % Grenache, 20 % Cinsault, Mourvèdre, Syrah und neun weitere der zugelassenen Sorten in der AOC Châteauneuf-du-Pape und reift zwei Jahre auf der Flasche. Die Gesamtproduktion beträgt nur zwischen 6.000 – 8.000 Flaschen. Für die Weine zeichnet die Nachfolgerin Laurence Férauld verantwortlich. Parker liebt die Weine der Domaine, er verlieh Da Capo schon vier Mal 100 Punkte.

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Südliche Rhône

95 % der rund 60.000 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Rhône entfallen auf die südliche Rhône, die unterhalb der unter anderem für ihren köstlichen Nougat bekannten Stadt Montélimar beginnt. Im Vergleich zur nördlichen Rhône wird es hier landschaftlich flacher und vielerorts mediterran-provenzalisch. Wenn man der A7 von Lyon Richtung Süden folgt, versteht man ihren schönen Beinamen “Autoroute du Soleil”. Deutlich spürt man aber auch schon den starken Wind namens Mistral, er bringt die für den Weinbau so wichtige kühle Brise. Bis zur ehemaligen Papst-Residenz Avignon reihen sich die AOC Gebiete Coteaux du Tricastin, Côtes du Vivarais, Côtes-du-Rhône und Côtes-du-Rhône Villages, Gigondas, Châteauneuf-du-Pape, Lirac, Tavel, Vacqueyras, Côtes du Ventoux, Côtes du Luberon, Rasteau und Beaumes-de-Venise aneinander. Bis auf Châteauneuf-du-Pape dominieren an der südlichen Rhône Abfüllungen durch Genossenschaften. Auf sie entfallen stattliche 70 % der Gesamtproduktion. Traditionsgemäß kaufen auch die renommierten Handelshäuser der nördlichen Rhône hier Trauben für ihre Verschnitte. Während an der nördlichen Rhône nur Syrah zugelassen ist, dominiert an der südlichen Rhône Grenache. Er kommt vier Mal häufiger vor als Syrah. Zu den Verschnitten sind überhaupt zahlreiche Sorten zugelassen. In der Praxis findet man aber recht häufig Mourvèdre, Carignan und Cinsault als Cuvée-Partner. Mourvèdre war vor der Reblaus übrigens weit verbreitet. Das Pfropfen verträgt die Rebsorte nicht so gut, weswegen sie vielerorts durch andere Sorten ersetzt wurde. Bei weiß dominiert Ugni Blanc und für die köstlichen Rosés wird oft Grenache als Basis verwendet.

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Rhône

Was verbindet atemberaubende 4.000er im Wallis mit steilen Weinberghängen in Hermitage? Durch beide Landschaften schlängelt sich derselbe Fluss. Ganze 810 km ist die Rhône lang, die südlich von Luzern am Rhônegletscher entspringt und als wasserreichster Strom Frankreichs schließlich in einem Delta bei Arles ins Mittelmeer mündet. Das gleichnamige Weinbaugebiet gilt als das älteste Frankreichs, etwas über 60.000 Hektar verteilen sich entlang 200 Kilometer Flussstrecke in der nördlichen und südlichen Rhône.

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