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So schmeckt Bordeaux im besten Alter

Nicht oft hat man die Gelegenheit, die gleichen Weine in derselben Konstellation 2x zeitnah hintereinander zu verkosten. Umso schöner war für uns, dass wir die MasterClass „BORDEAUX im besten Alter“ nun 2x innerhalb von 1 Woche veranstalten durften.

Da stellt sich gleich die Frage – wann ist das beste Alter fĂĽr Bordeaux? Das hängt natĂĽrlich von der Qualität der Weine, aber auch von der individuellen Vorliebe ab, welche Aromen man im Wein bevorzugt. Uns machen derzeit die Weine aus den 80ern bis 1990 am meisten SpaĂź, sie waren deshalb auch das Grundthema unserer MasterClasses.

UNSERE PERSĂ–NLICHEN ERKENNTNISSE,
Verkostnotizen und Informationen zu den Jahrgangstypizitäten
haben wir in diesem Video zusammengefasst:

ZUM VOTING UNSERER GĂ„STE:

Spannend für uns war zu sehen, dass die Weine von unseren Gästen zwar qualitativ ähnlich bewertet wurden, dass sich die am Ende des Abends abgefragten Top 5 Weine aber unterschieden bzw. die Weine in einer anderen Reihenfolge gerankt wurden.

Die klaren Favoriten waren aber 1990 Latour, 1989 Mouton Rothschild und einmal 1990 und einmal 1989 Margaux. Diese Weine fanden sich auf beiden Top 5 Wertungen.

Die Weine kamen wie immer blind und in 2er Flights.
Aufgedeckt wurde nach jedem Flight.
Die Weinreihenfolge finden Sie hier

bordeaux-wein-masterclass-may-wines

DIE TOP 5 WEINE

des 1. Abends waren:

Platz 1: 1990 Latour

Platz 2: 1989 Mouton Rothschild

Platz 3: 1988 Mouton Rothschild

Platz 4: 1989 Margaux

Platz 5: 1990 Haut Brion

 

des 2. Abends waren:

Platz 1: 1990 Margaux

Platz 2: 1990 Latour

Platz 3: 1989 Mouton Rothschild

Platz 4: 1989 Calon SĂ©gur

Platz 5: 1989 Pichon Comtesse

 

Und: Seit heuer haben wir neben dem Vorsatz „keine Weinprobe ohne SĂĽĂźwein“ einen weiteren Vorsatz: “keine Weinprobe ohne österreichischen Wein, wenn es thematisch passt”. Bei diesen MasterClasses haben wir jeweils den 1993 Cabernet-Merlot vom Weingut Pöckl serviert.

Er wurde zwar als Pirat erkannt, hat jedoch gut gefallen. Mit seinen süßen, immer noch saftigen Johannisbeernoten, der engmaschigen Struktur und der schönen Würze ist er ein Paradebeispiel dafür, was Österreich reif kann.

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